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Contenido Muster-Seite Schneider

Die 1148 nach Nan

Beginn der 1148

Die 1148 war betörend schön! Die Sonne im Mittag, die Luft heiß, gleißend, flimmernd. Das Sirren der Zikaden zog sich die Straße entlang. Manchmal ebbte es ab, verstummte. Dann konnte man aus dem Bambus den Ton versteckter Windharfen vernehmen.

Das Fax der Redaktion hatte mich in Chiang Rai, Nordthailand, erreicht. Es lautete: „Geheimtip Nan. Fahr nicht allein. Wir brauchen hundert Aufnahmen ‘Motorrad in Action’."

Ich sah mir in meinem Reiseführer an, wo Nan lag und las dazu: „Nan, gleichnamige Hauptstadt Thailands nordöstlicher Provinz. Früher Schlupfwinkel der Guerillas der PLAT, der ‘People‘s Liberation Army of Thailand’. Private Räuber und Schmugglerbanden machen die Gegend immer noch unsicher. Nicht alleine mit dem Motorrad fahren. Hier ist schon mancher von der Maschine geschossen worden."

Nach Nan führte die 1148. Auf einer Karte mit großem Maßstab sah ich mir die Strecke etwas genauer an und stellte fest, daß ich am Anfang noch einige Dörfer, vielleicht sogar kleine Städte zu erwarten hatte, dann aber nur noch versteckte Siedlungen der Hilltribes. Die Straße war als asphaltiert und mit Schotter belegt angegeben. Aber das hieß nichts. Für die 250 Kilometer von Chiang Rai nach Nan mußte ich je nach Straßenzustand zwei Tage einrechnen. Auf Schotter und durchweichtem Grund war das Motorrad nur mit Mühe zu steuern. Über das Wetter machte ich mir weniger Sorgen. Es war Ende Dezember, Trockenzeit. Regenfälle waren selten, aber nicht ungewöhnlich. Über Chiang Rai, als ich das Fax der Redaktion erhielt, tobte allerdings gerade seit zwei Tagen ein Gewitter und setzte die Straßen der Umgebung unter Wasser.

Die 1148 nach Nan. Diesen Winkel Thailands kannte ich noch nicht, und die 1148 setzte sich mehr und mehr fest als eine verlockende Reise ins Unbekannte, ins Abenteuer, ins Wagnis und wurde gleichsam zum Symbol einer Gegenexistenz zum normalen, abgesicherten bürgerlichen Leben und Reisen.

Strasse nach Nan

Drei Tage hatte ich noch in Chiang Rai verbracht. Drei Tage lang tobte ein für diese Jahreszeit so seltenes Gewitter. Nachts sank das Thermometer unter zehn Grad, tagsüber kam es kaum über fünfzehn. Üblich waren sonst in der Sonne des Tages zwischen 25 und 30 Grad. Ideal zum Motorrad fahren. Erst ab fünf Uhr nachmittags, wenn die Sonne versank, wurde es wieder empfindlich kühl auf der Maschine.

Gegen Abend des dritten Tages klarte der Himmel auf. Ich verspürte eine unbändige Lust, mich endlich wieder zu bewegen. Warum nicht Chiang Rai jetzt schon verlassen und der 1148 ein Stück entgegenfahren? Hotels waren zwar nicht mehr zu erwarten, aber es würde nicht schwierig sein, in irgendeinem Dorf an der Straße einen Tempel zu finden, wo es auf einer Bastmatte eine harte, aber sichere Übernachtung geben würde. Ich packte meine Motorradbox, beglich an der Rezeption die Rechnung auch für die kommende Nacht und fuhr in den Abend hinein Richtung Nan. Es war der 30. Dezember 1993 oder nach buddhistischer Zeitrechnung das Jahr 2536.

Zuerst hatte ich die 1020 zu finden nach Thoeng, einer kleinen Stadt, etwa dreißig Kilometer in östlicher Richtung liegend. Die Straße war schmal, gut asphaltiert und zog an brachliegenden Reisfeldern vorbei über die Hochebene Chiang Rais. Die Sonne war untergegangen, der Himmel glühte, ja klirrte in tiefen, satten Farben, und in der Dämmerung flammte zuerst die Venus auf. Die 1020 verlief still und schnurgerade in ein flammendes Inferno aus Rot, Orange und sich abdunkelndem Gold. Und nur wenig später, da hatte sich das Firmament mit leuchtenden Punkten überzogen, und von der Straße sah man nur noch das, was sich der Scheinwerferkegel aus ihr herausschnitt.

Strasse Abendrot

Es war kalt auf der Maschine. Trotz Lederjacke, Schal, Handschuhen, zwei übereinander gezogenen Jeans. Der Fahrtwind drang unerbittlich durch alles hindurch. Die Hände wurden klamm, die Ohren brannten wie in einem sibirischen Winter - ich fuhr, was in den meisten Provinzen Thailands erlaubt war, ohne Helm. Der Gedanke an einen heißen Kaffee wurde von Kilometer zu Kilometer verlockender.

In Thoeng wärmte ich mich in einer der einfachen Restaurantsalas an einem Kaffee und einer scharfen Nudelsuppe, brachte aber, vor Kälte noch zitternd, den Löffel kaum in den Mund. Die Besitzer der Sala, ein freundliches, älteres Ehepaar, rieten von einer nächtlichen Weiterfahrt ab und boten mir zum Schlafen eine Bastmatte in ihrer Hütte an. So leerte ich denn mit dem Mann noch eine Flasche Mehkongwhisky, lobte, was von Herzen kam, das Königreich Siam und sank gegen elf Uhr auf die gastfreundlich zugestandene Matte. Dankbar nahm ich noch wahr, daß die Frau mir zwei Decken gegen die Kälte brachte.

Um vier Uhr dreißig weckte mich der monotone Schlag einer Tempelglocke, kam in immer kürzer werdenden Intervallen und steigerte sich schließlich zu einem rasanten Stakkato. Ich blieb wach und harrte dem ersten Morgenlicht entgegen. Mit den ersten Streifen des neuen Tages standen die beiden Thais auf und lächelten mir freundlich zu. Die Frau kochte Wasser für Kaffee und Nudelsuppen. Dann stellte sie an den Rand der Straße einen kleinen Holztisch. Darauf plazierte sie eine große silberfarbene Schüssel mit noch warmem Reis, füllte Suppe in kleine Plastiktüten, verschloß sie geschickt mit einem Gummiband, reihte sie auf den Tisch und legte dazu noch einen ganzen Bund geschlossener Lotusblumen. Bald würden die Mönche mit ihrer Almosenschale kommen. Für mich war es die Zeit zum Aufbruch, denn ich wollte Nan noch am Abend erreichen. Ich trank eine Tasse Kaffee, dankte den beiden Thais für ihre Gastfreundschaft, wollte alles bezahlen, aber da lehnten sie lächelnd ab und baten mich, unbedingt doch wiederzukommen. Als ich die Maschine startete, da war der Tag schon hell. Keine Wolke zeigte sich am Himmel. Die 1148 würde mich mit der Lichtfülle des thailändischen Nordostens erwarten.

Ich liebte diese Stunde des frühen Tages! Wenn die Mönche in ihren orangefarbenen Roben die Straße entlangzogen. Diese alltägliche Präsenz eines anderen Lebensstiles, der nicht nach Gold- und Dollarkursen fragte, der die Jagd nach Reichtum gelassen belächelte. Es war die Kunst des Lebens, die man in Thailand gezeigt bekam, und schon lange war mir das mit westlichem Hochmut erfundene Gerede von der sogenannten ‘Dritten Welt’ und vom ‘Entwicklungsland’ verdächtig. Der Mercedes konnte nicht das Maß aller Dinge sein!

Kurz hinter Thoeng kaufte ich mir an einem Straßenstand einen Malikranz, wie die Thais ihn sich als Glücksbringer in ihre Autos hängen, legte das Gebinde aus weißem Jasmin und Champakblüten um den Lenker und suchte die 1148.

Malikranz

Tatsächlich, was keine Selbstverständlichkeit war, tauchte auch bald an einer Kreuzung ein Schild auf mit der Straßennummer und den thailändischen Buchstaben für ‘Nan’. Die 1148 machte einen freundlichen, ja geradezu sanften Eindruck. Der Asphalt war gut, Schlaglöcher selten. Auf den ersten Kilometern, als es noch nicht ins Gebirge ging, gab es kleinere Dörfer, vereinzelt stehende Bambushütten und links und rechts der Straße die abgeernteten Felder, auf denen ausgebleichtes Reisstroh lag.

Die erste rotweiße Straßenbarriere mit dem Postenhäuschen der Border Patrol Police kam. Mit freundlicher Neugierde wurde ich angehalten, hatte den Paß zu zeigen, und man wollte wissen, was ein Farang, ein westlicher Ausländer, hier zu suchen habe. Nach Nan kamen über die 1148 nur wenige Fremde.

Barriere

Hinter der Barriere wurde die Straße enger, kurvenreicher, schraubte sich mehr und mehr in das beginnende Gebirge hinein. An den ausgefransten Straßenrändern wucherte Schilf, das sich zur Straßenmitte hineinbog. Es wechselte sich ab mit hoch aufschießendem Bambus, der an manchen Stellen über der 1148 einen grün dämmernden Baldachin bildete. Die Strecke war einsam. Stunden begegnete ich niemandem. Die Straße wurde noch enger, die Schlaglöcher nahmen zu an Zahl und Tiefe, bildeten Krater. Die Asphaltdecke war lange schon verwittert, weggewaschen, und jetzt gab es nur noch Sand, Erde und Schotter. Die Schlaglöcher wurden so zahlreich, daß ich ihnen nicht mehr im Slalom ausweichen konnte, sondern mich rasch für das weniger tiefe entscheiden mußte. Manchmal begann das Hinterrad der Yamaha auf dem Sand wegzurutschen. Die Sinne waren zum Zerreißen gespannt, gesammelt, konzentriert. Wie bei einem Kletterer, der in einer Felswand hängt und sich keinen Fehlgriff erlauben darf. Schon ein kleiner Unfall auf dieser einsamen Strecke konnte fatale Folgen haben. Wie zur Belohnung für die auferlegten Strapazen zeigte sich die 1148 an manchen Stellen von einer wilden, unberührten Schönheit. Dann, wenn das Schilf und der Bambus den Blick freigaben auf das bizarre Bergpanorama der Provinz Nan. In der Ferne erhoben sich hohe Gipfelformationen. Davor lagen tiefere Bergketten, die sich ausmachten wie urzeitliche Drachenkämme. In der Nähe eröffneten sich kleinere Täler, in denen, wie verlassen, einzelne, lianenbewachsene Kalksteinfelsen ruhten. Und ab und zu sah man in dem grünen Gewoge leuchtend roten Hibiskus.

noch freundliche 1148

Es war schon später Nachmittag, als die Straße etwas breiter wurde. Die ersten Bananenplantagen tauchten auf, und jetzt, nach sieben Stunden, begegnete mir der erste Mensch hinter der rotweißen Straßenbarriere der Border Police. Ein abenteuerlich zusammengeflicktes Motorrad tuckerte mir entgegen, darauf ein sonnenverbrannter Farmer unschätzbaren Alters, einhändig fahrend, ein langgriffiges Buschmesser geschultert, und dann lächelte er mich nickend an, so als käme ich jeden Tag an ihm vorbei.

Die erste Siedlung der Hilltribes. Kinder laufen aufgeregt weg oder aber lachen und winken. Die Siedlungen zeigen sich jetzt häufiger. Die 1148 in ihrer Wildheit ist zu Ende. Die Sonne geht unter. Die Abenddämmerung beginnt. Und vor dem glühenden Himmel, der sich gelb und rot verfärbt, da wird die 1148 noch einmal auf eine betörende Weise schön.

Von einer kleinen Berghöhe aus sehe ich die Lichter Nans, und dann ist die Stadt endlich erreicht. Bei der Einfahrt in den Ort mahnt ein Schild, keine Pistolen zu tragen. Aber es ist alles sehr friedlich.

Schild 

Draußen sitzen trotz der Abendkühle die Thais über ihren Nudelsuppen, Tom Yams und Som Tams. Aus zahlreichen Garküchen dampft und schmort es. Bunte Lichtergirlanden sind über die Straßen gespannt, denn, wie mir plötzlich einfällt, es ist ja der 31. Dezember. Und so erklären sich auch die Raketen, die jetzt schon in den Himmel zischen. Obwohl es erst acht Uhr ist. So sind die Thais. Sylvester ist nicht nur ein Punkt zwischen zwei Jahren, sondern hat eine beträchtliche Zeitspanne davor und danach. Sie lieben das Knallen, Krachen, das Zischen und Böllern des Feuerwerks. Neujahr feiern sie gleich dreimal. Das westliche zu Beginn des Januars, das chinesische im Februar und das eigene im April.

Am Abend lausche ich im Coffeeshop des Dhevaraj bei einem kühlen Singhabier den Sängerinnen in ihren glitzernden Kostümen. Auch sie betörend wie die 1148. Sie singen mir das alte Jahr aus der Seele, und eine unlösbar ineinander geflochtene Gedankenkette über Tod und Erotik, Schönheit und Gefahr und die Lust am Leben irrlichtert durch mich hindurch. Draußen steigen Raketen in den Himmel und zersprühen unter den Sternen.

Januar 1994

© Text und Fotos: Rüdiger Schneider


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